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Gefährliches Spielzeug

Freitag, Januar 16th, 2009

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Bereits am 09. Januar kam es an einer Diepholzer Schule zu folgendem Vorfall:

In der 1. großen Pause schossen Jugendliche mit einer sogenannten “Soft-Air-Waffe” auf einen Mitschüler.
Durch die Schulleitung wurden der mutmaßliche “Schütze” und seine Mitverdächtigen festgestellt, für diesen Tag vom Unterricht ausgeschlossen und an die jeweiligen Erziehungsberechtigten übergeben.
Die Schule informierte anschließend die Polizei und die “Soft-Air-Waffe”, eine schwarze Kunststoffpistole, wurde an die Beamten ausgehändigt. Von Seiten der Polizei ist ein Strafverfahren eingeleitet worden.

In dem geschilderten Fall ist das Szenario auf dem Pausenhof damit beendet, es ist nichts weiter passiert. Aber das vermeintliche Spielzeug, welches der Jugendliche mit in die Schule gebracht hat, ist dennoch nicht unproblematisch.

Zum Einen sieht diese “Soft-Air-Waffe” einer echten, scharfen Pistole täuschend ähnlich. Daraus ergibt sich, dass es sich bei diesem als Spielzeug verkauften Gegenstand um eine vom Gesetzgeber so genannte “Anscheinswaffe” handelt. D.h. sie ähnelt dem Anschein nach einer echten Waffe.

Anscheinswaffen dürfen grundsätzlich nur in den eigenen vier Wänden verwahrt werden.

Derartige Spielzeuge zum Nachbarn oder zum Freund drei Straßen weiter mitzunehmen, ist verboten. Dies gilt auch, wenn der Freund vorher seine Einwilligung gegeben hat, die “Waffe” mitzubringen. Völlig fehl am Platz ist diese dann natürlich auch in der Schule.

Jemand, der eine Anscheinswaffe dennoch auf der Straße mit sich herumträgt (auch unter der Jacke versteckt), der “führt” diese mit sich. Und genau dieses “führen” eines solchen Gegenstandes verbietet das Gesetz.

Aus “Soft-Air-Waffen” kann man in der Regel kleine bunte Plastikkugeln abschießen. Zwar ist die Geschossenergie dieser Kugeln grundsätzlich nicht hoch, aber je nach Entfernung oder getroffenem Körperteil (wie z.B. einem Auge) kann man damit im Ernstfall Schmerzen oder nicht ganz unerhebliche Verletzungen verursachen.
Sollte dies der Fall sein, kann eine Bestrafung wegen Gefährlicher Körperverletzung erfolgen.

Eine Anscheinswaffe ist in bestimmten Situationen nicht immer sofort zu erkennen. Das Aussehen dieses Gegenstandes soll ja gerade dem einer echten Waffe nachempfunden sein. Ungünstige Lichtverhältnisse, Dunkelheit, abgedunkelte Räume, Handschuhfächer o.ä. machen es – auch einem Profi – nicht immer sofort ersichtlich, dass es sich um ein Spielzeug handelt. Im Ernstfall können sich daraus polizeiliche Einsätze von ungeahnter Dimension entwickeln.

Echte Waffen sind grundsätzlich dazu geeignet, Menschen zu töten. Jeder sollte einmal in sich gehen und überlegen, ob es gut ist, dass bereits Kinder mit Gegenständen herumlaufen, die einer echten Waffe täuschend ähnlich sehen. Zumindest sollten Eltern ihre Kinder sehr deutlich darüber aufklären, dass ihr Spielzeug weder draußen, noch bei Freunden und schon gar nicht in der Schule etwas zu suchen hat.
 
Man mag sich seine eigenen Gedanken machen, was passieren kann, wenn bei der Polizei der Notruf eingeht: “Hilfe, hier an unserer Schule rennt Jemand mit einer Waffe rum…!”

Barnstorf – Aus Liebeskummer Bahnverkehr lahmgelegt

Mittwoch, Dezember 10th, 2008

Ein 18-jähriger Mann aus Barnstorf begab sich in der Nacht zum Mittwoch aufgrund von Beziehungsstreitigkeiten und übermäßigem Alkoholkonsum zur Bahnunterführung der L 344, um sich dort das Leben zu nehmen. Nachdem die Liebste des Verschmähten nicht mehr weiter wusste, informierte sie gegen 07.55 Uhr die Polizei über Notruf. Er drohte auch gegenüber den mittlerweile vor Ort eingetroffenen Einsatzkräften von Polizei und Feuerwehr, entweder auf die Gleise und vor einem Zug oder auf die Straße springen zu wollen. Das hatte zur Folge, dass der Zugverkehr eingestellt werden musste. Gegen 10.00 Uhr versuchten Beamte dann den Mann durch einen langsam an ihm vorbeifahrenden Zug ergreifen zu können. Dieses Vorhaben misslang jedoch. Er flüchtete über einen angrenzenden Acker und kletterte in die Spitze eines Hochspannungsmastes der Bundesbahn. Hier drohte er ebenfalls, von diesem springen zu wollen. Die vor Ort eingesetzten Polizeibeamten redeten mit “Engelszungen” auf den jungen Mann ein, der sich letztendlich – vielleicht auch aufgrund des sinkenden Alkoholpegels – freiwillig wieder herunter und in die Obhut der Beamten begab. Die vor Ort ebenfalls anwesenden 10 Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehr Barnstorf unter der Leitung des Ortsbrandmeisters Helmut Siemering und die Besatzung des Rettungsdienstes der Rettungswache aus Diepholz konnten unverrichteter Dinge wieder abrücken. Das Gespräch des Mannes mit den Polizeibeamten ließ in ihm den Entschluss reifen, sich freiwillig in die Obhut eines Landeskrankenhauses zu begeben.

Feuer im Businneren – Thomas Reisen

Mittwoch, November 5th, 2008

Gemeinsame Pressemitteilungder Polizeidirektion Hannover, Region Hannover und Feuerwehr Hannover Mehrere Tote und Schwerverletzte nach Busunglück Bundesautobahn (BAB) 2/ Garbsen

 

Hannover (ots) – Heute Abend ist gegen 20:40 Uhr ein Reisebus eines Hannoverschen Unternehmens an der BAB 2, zwischen den Anschlussstellen Garbsen und Herrenhausen in Brand geraten.

 

Bisherigen Informationen sind dabei 20 Fahrgäste tödlich verletzt worden.

 

Bisherigen Informationen zufolge befand sich der Bus aus Hannover mit insgesamt 32 Fahrgästen auf der Rückreise von einem Tagesausflug der Firma Thomas Reisen nach Haltern in Nordrhein-Westfalen. Gegen 20:40 Uhr brach dann aus bisher nicht geklärten Umständen ein Feuer im Businneren -auf der dortigen Toilette- aus. (…)

Benzinpreise stark am sinken..!!"

Sonntag, Oktober 19th, 2008

Hallo Leute,also ich war heute sehr überrascht als ich den Preis für Super gesehen habe, an der Tanke, 1,23 € ALSO ich finde das ist schon günstig wenn man sieht wie der Preis die ganze Zeit war!
 

 

 

Was meint ihr wird er bis morgen noch weiter fallen?

Sonntags ist es ja eigentlich immer am günstigsten?

Wer kann Hinweise geben?

Donnerstag, Oktober 9th, 2008

Am Dienstag wurde gegen 19.50 Uhr eine 18-jährige Frau in Varrel, Johann-Eilers-Weg, von einer bisher unbekannten, männlichen Person zunächst verfolgt und anschließend mit einem Taschenmesser bedroht.

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